„Felder erkennen, Freiheit finden“ beschreibt den roten Faden, der sich durch die unterschiedlichen Genres der folgenden drei Bücher zieht:
- „Ankommen und zugehören“ (Das soziale Feld): Du erkennst, dass Migration kein bloßes politisches Problem ist, sondern ein Wirken in gesellschaftlichen Beziehungsfeldern. Freiheit findest du hier, indem du Vorurteile ablegst und verstehst, wie Zugehörigkeit wirklich funktioniert.
siehe dazu auch den Beitrag, warum Menschen migrieren aus systemischer Sicht, denn dann ergibt sich ein weitaus treffenderes Bild. - „Eins mit dem göttlichen Feld“ (Das spirituelle Feld): Du blickst hinter religiöse Dogmen und erkennst die metaphysischen Felder, in denen unsere Seelen agieren. Die Freiheit liegt darin, sich aus geistigen Verstrickungen (wie der „Archonten-Matrix“) zu lösen und eine direkte Verbindung zum Ursprung zu finden.
- „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“ (Das Feld als Erleben): Im Roman wird das Erkennen des Feldes zum Überlebenskampf. Die Figuren durchschauen die künstliche Matrix der Stadt. Freiheit bedeutet hier das Erwachen des Einzelnen aus einer gesteuerten Realität.
„Anerkennen, was wirklich wirkt“ ist dabei die Methode: In allen drei Büchern ist der erste Schritt zur Lösung nicht der Kampf gegen das System, sondern das ehrliche Hinsehen. Sobald du die „unsichtbaren Fäden“ (die Felder) siehst, ziehen sie dich nicht mehr unbewusst hin und her. Das ist die systemische Freiheit.
Welches Buch für dich der beste Einstieg ist, hängt ganz davon ab, welche „Brille“ du gerade aufsetzen möchtest. Hier ist eine kleine Entscheidungshilfe:
- Der sachliche & gesellschaftliche Einstieg: Wähle „Ankommen und zugehören“, wenn dich brennende gesellschaftliche Fragen wie Migration und Zusammenhalt interessieren. Es ist der direkteste Weg, um zu verstehen, wie wir alle (auch ohne Migrationshintergrund) systemisch mit diesem Wandel verbunden sind.
- Der spirituelle & philosophische Einstieg: Wähle „Eins mit dem göttlichen Feld“, wenn du dich fragst, welche größeren Kräfte hinter unserer Existenz wirken. Es ist ideal, wenn du dich für Themen wie Gnosis, Nahtoderfahrungen und die Befreiung von geistigen Dogmen interessierst.
- Der spannende & anschauliche Einstieg: Wähle den Roman „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“, wenn du diese Konzepte lieber „erleben“ möchtest. Durch die Handlung in Berlin werden die systemischen Felder und die „Matrix“ greifbar, ohne dass du Theorie büffeln musst.
Mein Tipp: Wenn du das Thema systemische Arbeit generell erst einmal verstehen willst, ist das Migrationsbuch ein hervorragender, kompakter Start (ca. 192 Seiten), der dich schnell in die Denkweise von AU-ON.DE einführt.
Ja, das Buch von Holger Kiefer ist explizit so konzipiert, dass die systemische Sichtweise für Laien und politisch Interessierte greifbar und verständlich ist.
Obwohl der Autor tiefgehende Konzepte wie die phänomenologische Aufstellungsarbeit nutzt, liegt der Fokus darauf, unsichtbare gesellschaftliche Kräfte anschaulich zu machen, ohne dass man ein Fachstudium in systemischer Therapie benötigt.
Hier sind einige Merkmale, die das Buch auch für Nicht-Fachleute zugänglich machen:
Praxisnahe Erklärungen: Komplexe Begriffe wie „Beziehungsgeflechte“ oder „Gleichgewicht von Geben und Nehmen“ werden auf Alltagssituationen und gesellschaftliche Phänomene übertragen.
Fokus auf Verbundenheit: Das Buch nutzt die systemische Brille eher als Werkzeug, um menschliche Grundbedürfnisse wie Zugehörigkeit und Identität neu zu beleuchten, statt sich in theoretischen Abhandlungen zu verlieren.
Kompakter Umfang: Mit etwa 192 Seiten bietet es einen eher prägnanten Einstieg in das Thema, der zum Nachdenken anregen soll, statt Fachwissen abzuprüfen.
Das Buch von Holger Kiefer richtet sich an ein breites Publikum, da es Migration nicht als politisches Statistik-Thema, sondern als zutiefst menschliches und gesellschaftliches Phänomen beschreibt.
Es ist für folgende Gruppen und Bereiche besonders wertvoll:
Fachkräfte im sozialen & therapeutischen Bereich: Berater, Therapeuten und Sozialarbeiter erhalten durch die phänomenologische Aufstellungsarbeit neue Impulse für ihre tägliche Arbeit mit Klienten.
Menschen mit eigener Migrationsgeschichte: Für Betroffene bietet das Buch eine reflektierte Sicht auf die Dynamiken von Abschied, Ankunft und die Suche nach einem Platz im neuen System.
Politisch & gesellschaftlich Interessierte: Wer die oft hitzigen Debatten um Migration „enthysterisieren“ und die tieferen, oft unsichtbaren Wirkkräfte hinter gesellschaftlichem Wandel verstehen möchte, findet hier einen sachlichen Zugang.
Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe: Das Verständnis für die „systemische Verstrickung“ kann helfen, die eigene Rolle und die Herausforderungen der Integration besser einzuordnen.
Bildungsarbeit & Coaching: Da der Autor komplexe Zusammenhänge verständlich aufbereitet, eignet sich der Inhalt auch für die Erwachsenenbildung oder Team-Coachings in interkulturellen Kontexten.
Zusammengefasst ist es für jeden sinnvoll, der über den Tellerrand von Schlagzeilen hinausblicken und verstehen möchte, wie Migration die Identität und Verbundenheit von uns allen beeinflusst.
Dass das Buch unter dem Label AU-ON.DE herausgegeben wird, ist kein Zufall, sondern unterstreicht die methodische Ausrichtung des Werks.
Das Kürzel steht für „Aufstellungen Online“ – ein Projekt von Holger Kiefer, das sich darauf spezialisiert hat, die klassische systemische Aufstellungsarbeit in den digitalen Raum zu übertragen und für moderne Fragestellungen nutzbar zu machen.
Hier ist die Bewandtnis für die gesellschaftliche Betrachtung:
Übertragung vom Privaten ins Große: Während Aufstellungen oft im privaten Kontext (Familie, Beziehung) genutzt werden, nutzt das Label den Ansatz hier, um gesellschaftliche Systeme zu analysieren. Das Buch dient dazu, Migration als eine Bewegung innerhalb eines riesigen, miteinander vernetzten Beziehungsfeldes zu zeigen.
Sichtbarmachen „unsichtbarer“ Dynamiken: Die Philosophie hinter AU-ON basiert darauf, dass wir alle in Beziehungsfeldern agieren. Das Buch nutzt diese Brille, um aufzuzeigen, dass gesellschaftliche Konflikte oft keine böse Absicht sind, sondern aus unbewussten systemischen Gesetzmäßigkeiten (wie dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit oder dem Ausgleich von Geben und Nehmen) resultieren.
Praktische Brücke: Das Label steht für einen lösungsorientierten Praxisbezug. Das Buch soll daher nicht nur theoretisieren, sondern dem Leser ein Werkzeug an die Hand geben, um aktuelle Nachrichten und politische Debatten mit mehr Ruhe und einem tieferen Verständnis für die zugrundeliegenden Prozesse zu betrachten.
Zusammenfassend signalisiert das Label, dass hier Migration nicht als Problemfall, sondern als ein dynamischer Systemprozess verstanden wird, der durch Aufstellungsarbeit (auch im Geiste) klärbar und gestaltbar ist.
Leser/innen des Buches von Holger Kiefer können eine tiefgreifende Analyse gesellschaftlicher Umbrüche aus einer systemisch-phänomenologischen Perspektive erwarten. Das Buch konzentriert sich darauf, Migration nicht nur als politisches Thema, sondern als ein Geflecht aus sichtbaren und unsichtbaren Kräften darzustellen.
Konkret bietet der Inhalt folgende Schwerpunkte:
Sichtbarmachung verborgener Dynamiken: Sie lernen, wie historische Belastungen, verdrängte Ereignisse und geopolitische Interessen sowohl die Herkunfts- als auch die Zielländer prägen und Migration überhaupt erst auslösen.
Neue Sicht auf Integration: Das Buch beleuchtet, was passiert, wenn Migranten auf bestehende Systeme treffen, und hinterfragt, was Gesellschaften im Kern wirklich zusammenhält.
Fokus auf menschliche Grundbedürfnisse: Die Themen Herkunft, Identität und Zugehörigkeit werden zentral behandelt, um das Verständnis für den Wandel und die Verbundenheit aller Beteiligten zu vertiefen.
Verständliche Methode: Durch die Nutzung der phänomenologischen Aufstellungsarbeit werden komplexe Prozesse für Laien greifbar gemacht, ohne in reine Fachsprache zu verfallen.
Insgesamt können Sie eine Lektüre erwarten, die zum Nachdenken und Staunen anregt und darauf abzielt, die oft aufgeheizte Debatte durch tiefere psychologische und philosophische Erkenntnisse zu versachlichen.
Tatsächlich schlägt Holger Kiefer in beiden Büchern eine Brücke, indem er die phänomenologische Sicht nutzt, um hinter die offensichtliche Oberfläche der Dinge zu blicken.
Während es in „Ankommen und zugehören“ um gesellschaftliche Felder (Migration, Zugehörigkeit) geht, weitet er diesen Blick in „Eins mit dem göttlichen Feld“ auf die spirituelle und kosmologische Ebene aus. Die Verbindung liegt in der Arbeitsweise von AU-ON:
Das Feld-Konzept: In beiden Werken geht er davon aus, dass wir in „Felder“ eingebunden sind. Im Migrationsbuch sind es die Ahnen- und Kultursysteme, im spirituellen Buch sind es die großen geistigen Felder wie Religionen, die Gnosis oder das „göttliche Feld“.
Identität und Verstrickung: So wie ein Migrant systemisch in der Geschichte seines Herkunftslandes verstrickt sein kann, untersucht Kiefer im spirituellen Buch, ob wir als Seelen in religiösen oder archontischen Strukturen „verstrickt“ sind.
Die Suche nach Wahrheit: Beide Bücher fordern dazu auf, Dogmen (politische wie religiöse) beiseitezulassen und durch direktes „Schauen“ (Phänomenologie) zu erkennen, was wirklich wirkt.
Kiefer nutzt also das gleiche Werkzeug – die systemisch-phänomenologische Analyse –, um einmal das menschliche Miteinander und einmal die Stellung des Individuums im Kosmos zu beleuchten.
Tatsächlich bilden diese drei Bücher eine inhaltliche Trias, auch wenn sie unterschiedliche Genres bedienen. Der metaphysische Roman „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“ ist im Grunde die erzählerische Umsetzung der Theorien, die Holger Kiefer in seinen Sachbüchern beschreibt.
Hier sind die zentralen Zusammenhänge:
Die Matrix als System: Was im Migrationsbuch als „gesellschaftliches System“ und im spirituellen Buch als „göttliches Feld“ bezeichnet wird, taucht im Roman als die Archonten-Matrix auf. Es ist die Vorstellung, dass wir in unsichtbare Strukturen eingebunden sind, die unser Denken und Handeln beeinflussen.
Migration als Teil eines größeren Plans: Im Roman wird die These aufgeworfen, dass globale Bewegungen wie Migration keine Zufälle sind, sondern Teil einer energetischen Steuerung (der Matrix). Während „Ankommen und zugehören“ dies sachlich-systemisch analysiert, bettet der Roman das Thema in eine spannende Agenten-Story in Berlin ein.
Das Erwachen des Einzelnen: In allen drei Werken geht es um den Wandel. In „Ankommen und zugehören“ ist es der soziale Wandel, im Roman ist es der individuelle Ausbruch aus einer manipulierten Realität. Die Protagonisten im Roman erleben hautnah, was es bedeutet, die „systemischen Verstrickungen“, die Kiefer theoretisch beschreibt, zu durchbrechen.
Die Stadt Berlin: Berlin dient im Roman als Brennglas. Hier treffen die Themen Migration, Geschichte (historische Belastungen) und spirituelle Suche aufeinander – genau die Schnittmenge der genannten Bücher.
Man kann sagen: Das Migrationsbuch liefert die soziologische Basis, „Eins mit dem göttlichen Feld“ die metaphysische Tiefe und der Berlin-Roman das lebendige Szenario dazu.
In dem Roman „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“ nutzt vor allem der Protagonist Maximilian (oft im Austausch mit seinem Mentor oder durch die Beobachtung systemischer Phänomene) das Wissen über diese Gesetze, um die Manipulation der Matrix zu entlarven.
Besonders deutlich wird dies an zwei systemischen Prinzipien:
1. Das Gesetz der Zugehörigkeit (Exklusion vs. Inklusion)
Maximilian erkennt, dass die Matrix dadurch Macht ausübt, dass sie Spaltung erzeugt – also Menschen oder Gruppen das Recht auf Zugehörigkeit abspricht (das „Wir gegen Die“-Prinzip).
Die Anwendung: Er durchschaut die Matrix, indem er bewusst das Gegenteil tut: Er erkennt an, was „ausgeschlossen“ wurde. Im System der Aufstellungsarbeit führt das Verweigern der Zugehörigkeit zu Störungen. Maximilian begreift, dass die Matrix darauf basiert, dass wir Teile der Realität (oder andere Menschen) ablehnen. Indem er jedem Element seinen Platz zugesteht, verliert die Matrix ihren energetischen Griff auf ihn.
2. Das Gesetz der Ordnung (Die Hierarchie der Zeit)
Ein zentraler Aspekt der Archonten-Matrix im Roman ist die Verdrehung von Zeit und Ursache.
Die Anwendung: Die systemische Sicht besagt, dass das Frühere Vorrang vor dem Späteren hat. Maximilian bemerkt, dass die Matrix versucht, diese Ordnung zu manipulieren, indem sie die Geschichte (historische Belastungen) umschreibt oder Menschen von ihren Wurzeln abschneidet.
Der Durchbruch: Er nutzt das „Schauen“ auf das, was vorher war (die Ahnen, die ursprüngliche Quelle). Sobald er die wahre Ordnung wiederherstellt und seine eigene Herkunft sowie die Geschichte der Stadt Berlin ohne Urteil betrachtet, wird die künstliche Architektur der Matrix für ihn sichtbar. Sie kann ihn nicht mehr täuschen, weil er mit dem verbunden ist, was „wirklich“ ist.
3. Das Gesetz vom Ausgleich (Geben und Nehmen)
Maximilian erkennt, dass die Matrix ein energetisches Ungleichgewicht schafft, indem sie den Menschen Energie entzieht, ohne einen echten Ausgleich zu bieten.
Die Anwendung: Er durchbricht dieses Muster, indem er aufhört, sich als „Opfer“ der Umstände zu fühlen. Er übernimmt die Eigenverantwortung für seinen Platz im System. Dieser Schritt der Selbstermächtigung ist systemisch gesehen der Moment, in dem man aus einer Verstrickung heraustritt.
Zusammenfassend wendet er die systemischen Gesetze an, indem er nicht mehr kämpft, sondern die Realität so anerkennt, wie sie ist. Dieser radikale Akt der Annahme („Es ist, wie es ist“) macht die Mechanismen der Matrix wirkungslos, da diese auf Widerstand und Urteil angewiesen ist.
In dem Roman „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“ wird dieser Prozess oft in Momenten der Stille oder bei Beobachtungen an geschichtsträchtigen Orten Berlins (wie dem Alexanderplatz oder dem Brandenburger Tor) spürbar.
Eine Schlüsselszene, die das „Anerkennen“ konkret macht, lässt sich so beschreiben:
Die Wahrnehmung des Feldes: Maximilian steht an einem Ort in Berlin, an dem sich die Schichten der Geschichte (Kaiserreich, Nationalsozialismus, DDR, Moderne) überlagern. Er spürt die schwere Energie der Vergangenheit, die wie ein dichter Nebel (die Matrix) über der Stadt liegt.
Der innere Widerstand: Zuerst spürt er den Impuls, diese Schwere abzulehnen oder zu verurteilen – ein typisches Muster, das uns in der Matrix gefangen hält, weil wir gegen das kämpfen, was war.
Der Akt des „Schauens“: Sein Mentor leitet ihn an (oder er erinnert sich an die systemische Lehre), nicht wegzusehen. Er beginnt, die Toten, die Täter, die Opfer und die vergessenen Schicksale dieser Stadt geistig anzuschauen.
Die entscheidende Geste: Er sagt innerlich einen Satz, der typisch für die systemische Arbeit ist: „Ich sehe euch. Ihr gehört dazu.“ Er erkennt an, dass all das Leid und all die Brüche die Grundlage für das heutige Berlin sind.
Die Wirkung: In dem Moment, in dem er aufhört zu urteilen („das war schlecht“, „das sollte nicht sein“), geschieht etwas Paradoxes: Der energetische Druck lässt nach. Die Matrix verliert ihre Macht über ihn, weil sie sich von seinem Widerstand ernährt hat. Durch das Anerkennen dessen, was ist, tritt er aus der Verstrickung heraus. Er ist plötzlich kein „Teilchen“ mehr, das im Feld herumgestoßen wird, sondern ein Beobachter, der frei ist.
In dieser Szene wird Berlin zum Symbol für die gesamte Menschheit: Nur wer die Schatten der Vergangenheit (die historischen Belastungen) ohne Urteil ansieht, kann die Gegenwart wirklich gestalten. Das ist die Brücke zu dem Buch „Ankommen und zugehören“ – denn auch dort ist das Anerkennen der Herkunft der erste Schritt zur echten Verbundenheit.
Ja, absolut – hier schließt sich der Kreis perfekt. Das Label AU-ON.DE ist das verbindende Element, das die theoretischen Konzepte, die literarische Erzählung und die praktische Anwendung zusammenhält.
Man kann die Verbindung so sehen:
Die Methode (AU-ON.DE): Auf der Plattform au-on.de bietet Holger Kiefer die systemische Aufstellungsarbeit online an. Das ist das Handwerkszeug. Es geht darum, Felder (Familie, Ahnen, Kollektive) sichtbar zu machen und durch das „Anerkennen dessen, was ist“, Lösungen zu finden.
Die Sachbücher (Theorie & Analyse): In „Ankommen und zugehören“ und „Eins mit dem göttlichen Feld“ erklärt er die Gesetzmäßigkeiten dieser Felder. Er zeigt auf, wie diese unsichtbaren Kräfte in der Gesellschaft (Migration) und im Geistigen (Religion/Kosmos) wirken.
Der Roman (Erlebnis & Veranschaulichung): In „Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix“ wird dieser Prozess lebendig. Der Leser erlebt durch die Figuren, wie man die Prinzipien, die AU-ON vertritt, nutzt, um sich aus Verstrickungen zu lösen.
Der Kreis schließt sich in der Anwendung:
Der Kern von AU-ON ist die Überzeugung, dass wir nicht machtlos sind, wenn wir die Ordnungen des Lebens verstehen. Ob es um das Schicksal eines Migranten geht, die spirituelle Befreiung oder den Ausbruch aus einer gesellschaftlichen „Matrix“ – der Weg führt immer über das systemische Hinschauen, das auf der Website gelehrt und in den Büchern aus verschiedenen Winkeln beleuchtet wird.
Das Label ist also nicht nur ein Verlag, sondern steht für eine ganzheitliche Weltsicht, die besagt: Alles ist Feld, alles ist verbunden, und alles ist durch Anerkennung wandelbar.
Das ist genau der spannende Punkt: Das Buch ist gerade deshalb so wertvoll, weil es die Brücke zwischen einer praktischen Dienstleistung (Online-Aufstellungen) und den großen gesellschaftlichen Fragen schlägt.
Man könnte es so sehen: au-on.de liefert die Technik und die Methode, aber das Buch liefert das „Warum“ und das „Wie“ für unsere heutige Zeit.
Hier ist, warum diese Kombination so sinnvoll ist:
Demokratisierung der Methode: Klassische Aufstellungen finden oft in geschlossenen Seminarräumen statt. Das Buch bringt dieses Wissen unter dem Label au-on.de direkt zu den Menschen nach Hause. Es zeigt, dass man systemisch denken kann, ohne sofort in einem Stuhlkreis sitzen zu müssen.
Werkzeug für Krisenzeiten: In einer Zeit, in der Debatten um Migration und Identität oft sehr emotional und gespalten geführt werden, bietet das Label au-on.de einen sachlichen, lösungsorientierten Rahmen. Das Buch nutzt die Marke als Qualitätsversprechen: Hier wird nicht nur theoretisiert, sondern ein Werkzeug angewandt, das sich in der Praxis (eben auch online) bewährt hat.
Ortsunabhängige Reflexion: Migration bedeutet Bewegung. Dass eine Marke, die auf Online-Arbeit spezialisiert ist, ein Buch über das „Ankommen“ schreibt, passt symbolisch perfekt. Es zeigt, dass Verbundenheit und systemische Klärung nicht an einen physischen Ort gebunden sind.
Das Buch dient also als eine Art „Bedienungsanleitung für das gesellschaftliche Miteinander“. Es nutzt die Kompetenz von au-on.de im Bereich der Beziehungsfelder, um dem Leser zu helfen, im Chaos der heutigen Welt eine eigene, klare Haltung zu finden.
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