Alltagstaugliche Übungen von Holger Kiefer – Sammlung, Achtsamkeit und Resonanz als Weg zur inneren Kohärenz und zum göttlichen Feld.
Praktische Übungen zur Einheit – Sammlung, Präsenz & Resonanz
Vom Verstehen zum Erleben
In „Eins mit dem göttlichen Feld – Weg oder Irrweg“ macht Holger Kiefer deutlich:
Erkenntnis wird erst lebendig, wenn sie den Körper erreicht.
Diese einfachen, tief wirksamen Übungen führen zurück in Kohärenz – den inneren Zustand, in dem Bewusstsein, Gefühl und Körper eins werden.
1. Sammlung – zurück zu dir selbst
Ziel: die Aufmerksamkeit vom Außen ins Innen lenken.
Ablauf:
1. Setze dich aufrichtig hin.
2. Schließe die Augen.
3. Atme langsam ein und noch langsamer aus.
4. Lege eine Hand auf dein Herz und sage innerlich: „Ich komme zurück zu mir.“
5. Bleibe 3–5 Minuten in diesem Zustand.
Wirkung: Der Geist beruhigt sich, das Nervensystem reguliert sich, Bewusstsein sammelt sich im Hier und Jetzt.
2. Präsenz – vollständig da sein
Präsenz bedeutet, den Moment nicht zu bewerten, sondern ihn bewohnbar zu machen.
Übung:
- Atme ein, während du einen Alltagsvorgang ausführst (z. B. gehen, waschen, schreiben).
- Spüre jede Bewegung bewusst.
- Wann immer du merkst, dass du im Denken bist, hole die Aufmerksamkeit zum Körper zurück.
„Einheit beginnt, wenn du tust, was du tust – ohne zu fliehen.“
3. Resonanz & Co‑Regulation – sich aufeinander einschwingen
Wir regulieren uns nicht allein, sondern miteinander.
Ein ruhiger Mensch bringt Ordnung in den Raum.
Kleine Praxis:
1. Suche eine Person oder ein Tier, mit dem du eine Verbundenheit spürst.
2. Atme mit geöffneten Augen, ruhig und lang aus.
3. Beobachte, wie das Atmen sich angleicht – ohne Anstrengung.
Das Feld der Kohärenz entsteht durch gegenseitige Resonanz.
4. Schattenarbeit – die innere Spaltung heilen
Einheit bedeutet nicht, nur das Licht anzusehen, sondern alles anzunehmen, was da ist.
Impulse:
- Wo verurteile ich mich selbst?
- Was möchte gesehen werden?
- Welche Gefühle erlaube ich nicht?
Das Bewusstsein wächst nicht durch Verdrängung, sondern durch freundliche Beobachtung.
5. Die Geste der Dankbarkeit
Am Ende jedes Tages einfach stehen bleiben und drei Atemzüge lang „Danke“ sagen – nicht an jemanden, sondern in Richtung des Lebens selbst.
Diese Geste beruhigt das autonome Nervensystem und verbindet mit dem Feld des Lebens.
Übungen im Buch
Im Anhang von „Eins mit dem göttlichen Feld“ finden sich alle Übungen kompakt zusammengefasst – als Werkzeug für die Integration von Erkenntnis und Alltag.
👉 Jetzt zum Buch →
Weiterführende Themen
Das göttliche Feld – die Ordnung hinter allen Erfahrungen Neurobiologie des Bewusstseins – Regulation und Verkörperung Traditionen der Einheit – Mystische Wege zum Einssein
Zur Vertiefung lesen
📗 „Eins mit dem göttlichen Feld – Weg oder Irrweg“ von Holger Kiefer
Ein Praxis‑Buch für Menschen, die Kohärenz nicht nur verstehen, sondern leben möchten.
👉 Jetzt bestellen als Buch oder E-Book (Epub) bei: tredition | Als Buch oder Kindle EBook bei Amazon | Direkt beim Autor als PDF-Buch
Einheit ist nicht Ziel – sie beginnt mit deinem nächsten Atemzug.
Schreibe einen Kommentar