Befreiung Bewusstsein künstliche Trennung

Betrachtet man die drei Werke – Eins mit dem göttlichen FeldMutter Meera und andere Avatare und Berlin: Knackpunkt Archonten-Matrix – ergibt sich ein glasklarer gemeinsamer Nenner: Die Befreiung des Bewusstseins aus einer künstlichen Trennung.


Das Bewusstsein der Menschheit wird auf einen großen Sprung vorbereitet …


Man kann Kiefers Kernbotschaft als eine Art „spirituellen Befreiungskampf“ in drei Akten verstehen:

1. Die Diagnose: Die „Matrix“ der Trennung

In allen Büchern beschreibt Kiefer, dass die Menschheit in einem Zustand der Isolation und energetischen Manipulation lebt. Ob er es gnostisch „Archonten-Matrix“ nennt oder neurobiologisch als „Fehlregulation des Nervensystems“ beschreibt – der gemeinsame Nenner ist die Erkenntnis, dass unser normales Alltagsbewusstsein ein Gefängnis aus Angst und Mangel ist, das uns von unserer wahren Natur fernhält.

2. Die Methode: Kohärenz statt Chaos

Kiefer nutzt die Neurobiologie als Brücke. Der rote Faden ist hier der Begriff der Kohärenz.

  • Wissenschaftlicher Aspekt: Ein geordnetes Nervensystem ist die Voraussetzung für spirituelle Erkenntnis.
  • Spiritueller Aspekt: Kohärenz ist der Zustand, in dem wir für das „göttliche Feld“ empfänglich werden.
    Der gemeinsame Nenner ist hier: Wahre Spiritualität muss verkörpert sein; sie findet im Körper und im Gehirn statt, nicht nur im abstrakten Denken.

3. Die Lösung: Die Rückkehr zur Ur-Quelle (Monade)

In allen drei Büchern geht es um die Unterscheidung zwischen falschen Licht-Irrwegen und der echten Quelle:

  • In der Archonten-Thematik warnt er vor falschen Versprechen innerhalb der Matrix.
  • Bei Mother Meera analysiert er, wie eine echte göttliche Herabkunft (Avatar) als „Störfaktor“ in der Matrix wirkt, um Menschen aufzuwecken.
  • Im „Göttlichen Feld“ beschreibt er die Blaupause, zu der wir zurückkehren müssen.

Zusammenfassendes Fazit:

Der gemeinsame Nenner ist die „Souveränität des Individuums“. Kiefer will den Leser dazu befähigen, die energetischen und biologischen Programme zu durchschauen, die uns klein halten. Er verbindet uraltes gnostisches Wissen mit modernster Hirnforschung, um einen praktischen Weg aus der Fremdbestimmung hin zur inneren Ordnung (Einheit) aufzuzeigen.

Holger Kiefer beschreibt in seinen Texten und Büchern keinen komplizierten Ritus, sondern eine „biologische Gnosis“. Um die archontische Matrix zu durchbrechen, setzt er auf Techniken, die das Nervensystem sofort aus der Angst-Struktur (dem Zugriff der Matrix) lösen.

Hier sind die zentralen Ansätze zur praktischen Anwendung:

1. Herstellung von Kohärenz (Die biologische Waffe)

Die Matrix ernährt sich laut Kiefer von emotionalem Chaos und Angst. Die wichtigste Übung ist daher die aktive Regulation des Nervensystems:

  • Herz-Fokus-Atmen: Durch bewusstes, rhythmisches Atmen in die Herzregion wird das autonome Nervensystem von „Kampf/Flucht“ auf „Sicherheit“ umgeschaltet.
  • Der Effekt: Ein kohärentes Feld im Körper ist für archontische Frequenzen (Manipulation) nicht mehr „andockbar“. Man entzieht ihnen buchstäblich die Nahrungsgrundlage.

2. Radikale Präsenz und „Bewohnen“ des Körpers

Kiefer betont, dass die Matrix uns oft in die Zukunft (Angst) oder Vergangenheit (Schuld) zieht.

  • Die Übung: Er nennt es „verkörperte Spiritualität“. Es geht darum, den physischen Körper in jedem Moment ganz zu spüren.
  • Das Ziel: Je mehr man im „Jetzt“ und im Körper verankert ist, desto weniger Raum bleibt für die „mentalen Parasiten“ oder die Manipulation durch äußere Felder.

3. Unterscheidung der Impulse (Gnostisches Sezieren)

Kiefer schlägt vor, die eigenen Gedanken und spirituellen Impulse kritisch zu hinterfragen:

  • Die Frage: Stammt dieser Impuls aus einem Gefühl von Mangel und Angst (Matrix) oder aus einem Gefühl von Weite und Stimmigkeit (Göttliches Feld)?
  • Praxis: Er fordert dazu auf, nicht jedem „Licht“ oder jeder Stimme blind zu folgen, sondern die energetische Qualität dahinter zu prüfen. Wahre Impulse aus der Quelle fühlen sich laut Kiefer „ordnend“ und „klar“ an, nicht ekstatisch-verwirrend.

4. Nutzung des „Darshan“-Prinzips (Stille)

In Anlehnung an sein Buch über Mother Meera sieht er in der absoluten Stille das stärkste Werkzeug.

  • Die Übung: Momente der totalen inneren Stille suchen, in denen kein Gedanke und kein Konzept mehr existiert. In dieser Stille hat die Matrix keine Sprache und keine Bilder, mit denen sie operieren könnte.

Zusammenfassend: Kiefers „Übung“ ist im Kern eine Dauer-Achtsamkeit auf die eigene innere Ordnung. Wer innerlich geordnet (kohärent) ist, wird für die Matrix unsichtbar.


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